Rhönklub-Zweigverein Geisa e.V.
"Die Rhön erleben"

Unsere Veranstaltungen

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07.04.2024

Bärlauchwanderung auf dem Baier

Bei der rund 7 km Strecke vom Emberg zum Baier und zurück wurden bei perfektem Wetter 200 Höhenmeter überwunden   mehr




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04.04.2024

Seniorenwanderung im Hessischen Kegelspiel

Wanderwart Klaus Scherzer führte die Wanderfreunde ab Leibolz auf einer Rundwanderung durch den "Licht- und "Rückersberg".   mehr




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15.03.2024

Jahreshauptversammlung des RZV Geisa für den Berichtszeitraum 2023

Jürgen Fleck, Vorsitzender des Zweigvereins, musste nach der Begrüßung sowie Feststellung der Beschlussfähigkeit zunächst über viele Tagesordnungspunkte abstimmen zu lassen, ehe er den offiziellen...   mehr




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07.03.2024

Seniorenwanderung Geisaer Wald - Bremer Hut

Die Seniorenwanderung des Rhönklub Zweigvereins Geisa in der Geisaer Wald startete unter der Führung von Hubert Kritsch in Bremen und führte über die Zwischenstationen Frühstücksbuchenplatz und Bremer Hut...   mehr




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25.02.2024

Familienwanderung rund um Tann

Die Rhönstadt Tann bietet für ihre Rhönbesucher und Touristen sowie den Natur- und Wanderfreunden der Region ein umfangreiches Wanderwegenetz mit gut erschlossenen Wanderwegen an. Neben zahlreichen Rund- und...   mehr




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01.02.2024

Seniorenwanderung in der Flur um den Michelsberg

Martin Vögler hatte zu einer Seniorenwanderung in der Flur um den Michelsberg die Geisaer Seniorengruppe nach Bermbach eingeladen. Von dort führte er die 27 Teilnehmer ausgehend von der Sängerwiese auf dem...   mehr




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25.01.2024

Geschichtsverein und Rhönklub gemeinsam auf geschichtsträchtiger Tour

Der Geisaer Geschichts- und Rhönklubzweigverein wollen durch gemeinsame Veranstaltungen ihre Vereinsarbeit aktivieren und damit auch eine breitere Öffentlichkeitsarbeit auf den Weg bringen. Geschichtsrelevante Themen zu bekannten Wanderzielen sollen dafür sorgen, die Vereinstätigkeiten bekannter zu machen sowie auch eventuell interessierte Bürger für die Mitarbeit zu gewinnen. Während der Geschichtsverein für die historische Seite verantwortlich zeichnet, hat der Wanderklub die Aufgabe, Routen mit entsprechenden Zielen vorzuschlagen. Die im Arbeitsplan des Geschichtsvereins geplanten zwei Veranstaltungen für 2023 waren sehr gut vorbereitet worden und hatten demzufolge auch zahlreiche Besucher mit guter Resonanz zu verzeichnen.
Die erste Veranstaltung führte die Teilnehmer nach Geismar, wo Erwin Schmelz, Vorstandsmitglied des HGV „Geisaer Amt“, eine historische Führung durch das Dorf übernommen hatte. Die Teilnehmer versammelten sich bei der Dorflinde gegenüber der alten Schule, wo Schmelz zu Beginn von der Besiedlungsgeschichte des Ortes durch die Kelten über die Ersterwähnung im Jahre 815 und in kurzen Schritten über die weiteren Entwicklungsetappen des Dorfes informierte, wobei er dabei insbesondere auf das Wüten der Pest um 1635 einging. Bevor man sich auf den Weg machte, zeigte er noch mit der Bemerkung auf die Schule, dass der Vorgängerbau neben der Kirche auf dem jetzigen Friedhof gestanden habe. Dann führte der Weg ins Oberdorf bis zum Hof „Kärgerts“ (Sauermilch) und anschließend ins Unterdorf bis zum Gehöft „Schumanns“ (Kling). Bei jedem der Anwesen gab es Erläuterungen zu den Vorfahren und zur Familiengeschichte der Hofbewohner, die sich im Laufe der Jahrhunderte oft mehrmals geändert hat. Bei seinen Recherchen stützte sich der Geismarer Hobbyhistoriker im wesentlichen auf die Kirchenbuchaufzeichnungen, die er bis 1664 zurückverfolgen konnte. An dieser Stelle erfuhr er auch die Namen der 207 Auswanderer nach Amerika, die der 148 DDR Flüchtlinge in den Westen, die Anzahl der Gefallenen und Vermissten des 1. Weltkrieges (29) und die des 2. Weltkrieges (49), welche alle in den Akten namentlich erwähnt wurden. Da die Eintragungen in den Familienbüchern von den Pfarrherren sehr exakt vorgenommen wurden waren, konnten auch die 1952 erfolgten Evakuierungen und 1956 durch die Staatsorgane der DDR verhafteten Einwohner namentlich erfasst werden. Mit Bedauern stellte der Heimatforscher auch fest, dass 52 Fachwerkhäuser, die bis nach 1945 noch bewohnt waren, abgerissen wurden, obwohl einige davon sicher noch erhaltenswürdig und damit auch denkmalgeschützt gewesen wären. Dass diese Problematik auch heute noch für Ärger sorgen kann, ist nicht von der Hand zu weisen.
Ihren Abschluss fand die geschichtsträchtige Führung in der Kirche St. Nikolaus. Die erste Kirche in Geismar wurde um 1300 gebaut. Das zweite Gotteshaus wurde von 1503 bis 1509 als völliger Neubau im gotischen Stil an gleicher Stelle errichtet. Lediglich der massive Teil des Turmes ist bei den späteren An- und Umbauten erhalten geblieben. Er wurde aber ebenfalls im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert und erhielt im Jahre 1778 die Dreizwiebelhaube, eine besondere hier kaum übliche Turmspitze, die deshalb auch als das Wahrzeichen Geismars bezeichnet wird. 1701 begannen die Geismarer eine neue Kirche zu bauen. Der Turm blieb erhalten, aber es entstand ein neues Kirchenschiff mit Altarraum und eine Sakristei. Mitte des 19. Und zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfolgten weitere Umbauarbeiten zur Erweiterung der Kirche. Zu den wichtigsten Inventarstücken gehört heute der Taufstein von 1520, dessen Alter erst nach genauerer Untersuchung der Beschriftung ermittelt werden konnte.
Am Ende der Exkursion kam bei Bratwürsten, Bier und diversen anderen Getränken auch noch das leibliche Wohl zu seinem Recht
Zur zweiten Tour traf man sich im Kohlbachtal an der Kuhbergstraße zwischen Zitters und Gerstengrund. Hier hatte Heimatforscher Bruno Leister vom Geschichtsverein die Fäden in der Hand und mit seinen Helfern für einen reibungslosen Ablauf des Tages gesorgt. Nach der Begrüßung durch Johannes Henning, Vorsitzender des HGV, übernahm Thomas Henkel aus Kranlucken die Führung zum Standort der ehemaligen Kohlbachhöfe. Hier erläuterte er zunächst die Familiengeschichte von Knapps, welche seit Generationen auf dem Kohlbachhof beheimatet war. Der Hof war ursprünglich hochfürstlich fuldisches Lehen, ehe Johann Knapp und dessen Sohn Johann Adam 1818 einen Kaufvertrag mit den Fuldaern abschlossen. Durch harte Arbeit aller folgenden Generationen von Knapps gelang es, den Hof und die Landwirtschaft ständig zu verbessern. Die Scheune war erst wenige Jahrzehnte alt und das Wohnhaus in einem guten Zustand, als sie 1952 ihren Hof verlassen musssten, wusste Henkel zu berichten. Das Ende der beiden Höfe wurde mit der Evakuierung von Familie Knapp nach Sondershausen eingeleutet. Was sich dann auf dem Hof ereignete, hielt Pfarrer Schröder jeweils wöchentlich fest. In der Folgezeit versuchte man noch die landwirtschaftliche Produktion aufrecht zu erhalten, was jedoch nur unzureichend gelang. 1960 übernahm die LPG Zitters die Flächen, das Wohnhaus und die Scheune, bisher noch verschiedentlich genutzt, wurden 1972 abgerissen.
Zum Hof Hess, erzählte Henkel fortführend, wolle er unbedingt noch über die Hauskapelle sprechen, mit deren Bau der letzte Bauer im oberen Stock des alten Wohnhauses 1950 begann. Die beiden Fenster im Giebel wurden verschlossen, und auch sonst gab es einiges zu tun, um den Andachtsraum herzurichten. Pfarrer Adelbert Schröder habe die Kapelle im Juli 1951, am Skapulierfest, zu Ehren Marials vom Berge Karmel geweiht und auch die Familie bei der Einrichtung der Andachtsstätte geholfen. An den Festtagen hielten je nach Passierscheingenehmigung der Pfarrer aus Zella oder aus Kranlucken die Heilige Messe. Dann wurde der Gottesdienst für drei Jahre auf dem Kohlbachhof wegen der 500-m-Zone verboten. Ab 1954 konnte das Skapulierfest, manchmal auch unter Schwierigkeiten, wieder gefeiert werden.
Auch der Hof Hess musste 1972 geräumt werden. Unter strengen und unmenschlichen Bedingungen erfolgten die Evakuierungsmaßnahmen nach Tiefenort, wo für die Familie ein Haus zur Verfügung gestellt wurde. Die Exkursionsteilnehmer erfuhren dann noch, dass in den Tagen, nachdem das Anwesen verlassen werden musste, immer wieder Leute auf den Hof kamen, um alle bewegliche Habe wegzubringen. Es waren Motzlarer, Gerstengrunder und auch die Verwandtschaft aus Kranlucken holte, was noch zu holen war. Bis alles fort war, brauchte man einige Zeit. Den Rest besorgte dann eine Räumungskontrolle mit schwerem Werkzeug, resümierte Thomas Henkel und nickte den betroffen nachdenklichen Zuhörern zu.
Weiter ging es dann über den Kuhberg zur Wüstung „Godermanns“, wo bereits Bruno Leister die Ankommenden erwartete. Er entwarf zunächst ein Zeitkolorit aus der Mitte des 13ten Jahrhunderts, welches durch den Vulkanausbruch von 1257 in Indonesien auf katastrophale Weise bis in unsere Regionen zu beobachten war und schlechte Ernteergebnisse, Hungersnöte und Krankheiten mit sich brachte, so dass ein Drittel der europäischen Bevölkerung zu Grunde ging. Hinzu kam der gesellschaftliche Wandel im Hochmittelalter, wie das Raubrittertum, die Schleifung der Burgen und die Befestigungen der Siedlungen sowie rund 100 Jahre später auch noch die Pest. Kein Wunder, dass man im 14. Jahrh. von einem Katastrophenjahrhundert sprach. Viele Kleinsiedlungen wurden aufgegeben und nicht mehr besiedelt, und als dann 1550 durch einen Kälteeinbruch auch im Godermanns der Ackerbau zum Erliegen kam, konnte nur noch die Weidewirtschaft betrieben werden. Die Folge waren Streitigkeiten zwischen den Dörfern Zitters und Kranlucken um das Weiderecht, in das sich dann auch die Tanner Herrschaften einmischten. Mit der Aufgabe des Ortes vor etwa 300 Jahren wurden die Wiesenflächen aufgeteilt und Weideberechtigte für die Dörfer Kranlucken, Zitters, Hochrain und Gerstengrund festgelegt.
„Auch der Hochrain wurde eine Wüstung, und das ist nun unser nächstes Ziel“, informierte Leister die Wanderfreunde, und weiter ging es über die Kuhbergstraße zu diesem ehemaligen hochgelegenen Siedlungsort. Erste Erwähnung von den Höfen, war von Leister zu erfahren, gab es bereits vor 500 Jahren durch die an „Michaelis“ zu leistenden Abgaben der Bauern Hannes Mihm und Theuer an die Probstei Zella. Dazu gehörten zwei Malter Korn (12 Zentner), zwei Hähne und ein Fastnachtshuhn, dazu mussten sie zwei Ochsen für die Probstei halten und diese im Winter zusätzlich „besalzen“. Außerdem war noch ein halber Gulden zu zahlen. Ursprünglich gehörte der Hochrain, also der Meiler, zur Pfarrei Schleid. Ab dem 16. Jahrhundert jedoch zu Zella. Vor etwa 250 Jahren lebten auf dem Hochrain sechs Familien, 1815 nur noch vier mit 27 Personen. Ein weiterer Rückgang war dann vor 120 Jahren zu verzeichnen, als gerade mal zwei Familien 30 ha Land bewirtschafteten. Dann geriet Bauer Engelbert Schuchert in finanzielle Schwierigkeiten und verkaufte seinen Grund an einen Verwandten. Durch das ungünstige Klima in 600 Meter Höhe, fuhr der Heimatforscher fort, keine zweite Mahd und zusätzlich eine schlechte Wasserqualität, entschlossen sich die Bewohner, ihre Höfe aufzugeben und verkauften ihren Besitz an den Forst.
Nach langwierigen Recherchen fand Bruno Leister heraus, was später mit dem Hochrainareal geschah. So verpachtete der Forst die Wohnhäuser und jeweils drei ha Land an zwei Forstarbeiter vom Theobaldshof. Ansonsten wurden die Flächen aufgeforstet und ein Forstgarten für den Baumnachwuchs angelegt. Schon 1912 mussten die Pächter wieder den Hochrain verlassen. Alle Gebäude, bis auf das Haus Schuchert, wurden abgerissen und teilweise als Baumaterial verkauft. Das letzte Anwesen hat man zu einem Forsthaus umgebaut.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es auf dem Hochrain wieder lebendig, und das Forsthaus noch einmal einem anderen Verwendungszweck zugeführt, denn der Braunkohleabbau fand eine vorrübergehende Wiederbelebung.



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04.01.2024

Jahresauftaktwanderung des RZV Geisa für 2024

Für Donnerstag, den 4. Januar 24, hatte der RZV Geisa zur Eröffnung des Wanderjahres eingeladen. Hubert Kritsch hatte die Tour übernommen und der Witterung und Wegebeschaffenheit entsprechend eine kleinere...   mehr




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28.12.2023

Jahresendwanderung des RZV Geisa für 2023

Die Jahresabschlusswanderung 23 hatte wieder einmal ein Zeichen gesetzt, denn sie knüpfte an längst vergangene Jahresendwanderungen an, an die sich heute noch etliche Wanderfreunde erinnern können, die damals...   mehr




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15.12.2023

Weihnachtsfeier des RZV Geisa

Einen Tag vor dem glanzvollen Adventszauber des Geisaer Weihnachtsmarktes hatte der Vorstand des Rhönklub Zweigvereins Geisa die Vereinsmitglieder sowie auch die nichtorganisierten Wanderfreunde zu einem...   mehr




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02.11.2023

Seniorenwanderung rund um Unterbreizbach

Die Unterbreizbacher Wanderfreundinnen Verena Barthel und Heidi Lock, welche als Gäste und aktive Teilnehmer an der Geisaer Seniorenwanderungen teilnehmen, hatten sich bereit erklärt, die Novembertour zu...   mehr




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29.10.2023

Familienwanderung Vachaer Flur

Unter dem Motto: „Auf zu windigen Höhen“ führte Klaus Scherzer 22 Wanderfreunde über die Höhenzüge der Vachaer Fluren. Doch zunächst ging es vom Marktplatz in Vacha bis zum Bahnausbesserungswerk, wo der...   mehr




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26.10.2023

Zeitungsrose für Manfred Dittmar

Am 26. Oktober wurde Manfred Dittmar von der Redaktion der Heimatzeitung mit der „Zeitungsrose“ geehrt. Der Vorschlag zur Ehrung kam vom örtlichen Rhönklub-Zweigverein, wo sich Dittmar seit vielen Jahren als...   mehr




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12.10.2023

Leichte Seniorenwanderung zum Basaltsee „Ulmenstein“

Hoch über dem Nüsttal liegt zwischen Hofaschenbach und Mackenzell, ein in dichten Buchenwäldern versteckt liegender geheimnisvoller Kratersee. Auch dieses Zeugnis der vulkanischen Vergangenheit der Rhön ist...   mehr




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05.10.2023

Seniorenwanderung Rößbergkreuz

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01.10.2023

Eröffnung des Rastplatzes am Kartoffelberg mit Wetterschutz und einem großartig gestaltetem Herz

Zur Eröffnung des Rastplatzes mit Wetterschutz und drehbarem Herz hatte der Rhönklub Zweigverein Geisa auf den Kartoffelsberg eigeladen, wo allerding schon lange keine Kartoffeln mehr angebaut werden, dafür...   mehr




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24.09.2023

Volkswandertag in Geisa

Einen der Höhepunkte im Vereinsleben des RZV Geisa ist die Ausrichtung des Volkswandertages durch den Zweigverein mit freundlicher Unterstützung durch die VR -Bank NordRhön. Bei bestem Wanderwetter fanden sich...   mehr




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14.09.2023

Leichte Seniorenwanderung "Bildtanne"

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10.09.2023

Neue Präsentationsanzüge für die Teenietanzgruppe „Kohlbachtal“

Ein großes Dankeschön möchten wir der REWE -Gruppe und allen fleißigen Sammlern der Aktion „Scheine für Vereine“ aussprechen! Dank dieser Aktion können sich die Tänzerinnen der Teenietanzgruppe „Kohlbachtal “...   mehr




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 07.09.2023

Wanderung in der Bermbacher Flur

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27.08. 2023

Wanderung auf dem "Alten Ziegeleiweg"

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10.08.2023

Leichte Seniorenwanderung zum Schönsee

Die Wanderung begann am Kirchplatz in Urnshausen, weil hier günstige Parkmöglichkeiten bestehen. Da es sich aber um eine Streckenwanderung handelte, musste zunächst ein Auto am Zielort platziert werden, damit...   mehr




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03.08.2023

Seniorenwanderung zur Gerstenbuche

Wanderführer Alexander Vögler aus Bermbach hatte für seine letzte Seniorenwanderung eine interessante und abwechslungsreiche Streckenführung zusammengestellt, wobei man mit einer Reihe neuer Erkenntnisse...   mehr




30.07.2023

Wanderung zum Embergfest

Zum traditionsreichen Embergfest des befreundeten Rhönklub Zweigvereins Oberalba machten sich zwei Wandergruppen des RZ Geisa mit unterschiedlichen Streckenlängen auf den Weg zur Emberghütte. Die Gruppe unter...   mehr




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Veranstaltungen in den letzten Jahren